Rollstuhl-Plattformlifte
Rollstuhl-Plattformlifte werden einfach mit einer Laufschiene an die
Wand montiert. Die ist sowohl bei geraden Treppenverläufen als auch bei
kurvigen Steigungen problemlos möglich. Die Plattform selbst ist
klappbar und verschwindet so platzsparend an der Wand, wenn der Treppenlift
nicht in Benutzung ist. Werden die Rollstuhl-Plattformlifte benötigt,
befinden sich aber nicht in der richtigen Etage, können sie mittels
Funk einfach geholt werden. Der Rollstuhl wird dann auf die Plattform
gefahren, die Bremsen festgestellt und die Verschlussklappe vorne
heruntergedrückt und fixiert. Nun noch die kleine Fahrrampe am Boden
der Plattform hoch drücken und schon kann es losgehen.
Dank praktischer Fernbedienung kann der Rolli-Nutzer nun selbst bestimmen, ob er hinauf oder hinunter liften möchte.
Plattform-Lifte
haben eine Traglast von 300 kg, und eignen sich durch ihre Robustheit
für den Innenbereich und für den Bereich draußen gleichermaßen.
Werden
die Rollstuhl-Plattformlifte nicht für den Rollstuhl gebraucht, lassen
sich damit auch andere Lasten wie beispielsweise Wasserkästen oder
schwere Einkaufstüten wunderbar transportieren.
Wer sich für
einen der Rollstuhl-Plattformlifte interessiert, der sollte wissen,
dass diese etwas teurer sind, als die gängigen Sitzlifte. Jedoch lohnt
sich eine Anschaffung unbedingt, denn die Vorteile überwiegen doch
stark. Er ist flexibel nutzbar, witterungsbeständig und kann ohne
umsetzen benutzt werden. Er ist selbstverständlich vom TÜV abgenommen und
als „sicher“ bescheinigt.
Diese Argumente schaffen es zu überzeugen, denn die Verkaufszahlen für die Lifte steigen stetig an.
Werden auch Sie Kunde und starten sie in ein bewegliches und selbstständiges Leben.
Die günstige alternative ist der Senkrechtlift.